Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu.
Ich hatte heut viel vor – nun hab ich morgen viel vor.
Ja – was habe ich geschafft frage ich mich am Tagesende? Viel Telefoniererei, Kleinarbeiten, Bürokram.
Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu.
Ich hatte heut viel vor – nun hab ich morgen viel vor.
Ja – was habe ich geschafft frage ich mich am Tagesende? Viel Telefoniererei, Kleinarbeiten, Bürokram.
Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu.
Die Flugzeiten sind moderat gewählt. So können wir in Ruhe ausschlafen, noch ein schönes Frühstück genießen, bevor ich meine Beiden an Land bringe. Wir haben das gleiche Taxi bestellt, wie Christin im Januar. Und es klappt genau so gut! Die Türen schließen sich viel zu schnell, ein letztes Foto – good bye!
Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu.
Unseren letzten Tag verbringen wir wie die anderen. Fast. Denn erst mal bestimmt Schwatzen, genießen der gerade angenehmen Temperaturen und ein wenig Spielen. Doch zum Abend wird es dann anders:
Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu.
Claudia:
Ein Tag zum Schnurren! Wir sitzen auf den Stufen am Heck und lassen uns die Sonne auf den Pelz scheinen. Endlich trifft die so lange vermisste karibische Wärme ein! Ein Bad im Meer rundet das Sommerfeeling ab. Bei Lesen, Relaxen, Spielen genießen wir den Tag, der für Friedrich und mich der vorletzte an Bord der RE ist.
Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu.
Dank an Claudia, die so schön den Bootsschreiber macht:
Früh ist der Skipper auf den Beinen. Der Wind steht gut für unseren Segeltörn nach Nassau. So gut, dass Chrischan den Parasailor an Deck hievt. Kurze Zeit später rutscht der Bergeschlauch nach oben und gibt das 150 m²-Segel frei. In weiß-rot-blau bläht es sich auf und zieht die RE wie auf Schienen unter einem strahlendblauen Himmel.
Vor Anker: Highbourne Cay vor der Marina.
Wieder Caudia:
Noch immer bläst es kühl aus Nord. Friedrich und ich zwingen uns zum Morgenbad – oder besser Morgeneintunken. Die karibischen Temperaturen wollen sich einfach nicht einstellen. In Kuba, das ja noch südlicher liegt, hat man rekordhafte 0°C gemessen, in Florida fielen kälteerstarrte Leguane von den Bäumen.
In Deckung vor Nord-Ost: Highbourne Cay südlich der Marina.
Mal richtig faul sein, Meeresblick genießen, Horizont gucken – damit fliegt der Vormittag nur so dahin. Irgendwann ziehen wir den Anker und segeln ein paar Meilen wieder hinter die Inselkette zu einer – für den vorhergesagten Nordostwind - geschützten Bucht von Highbourne.
Vor Anker: Iguana Island, Allens Cay East.
Claudia:
Gestern Abend frischte der Wind wie vorhergesagt auf, drehte sich weiter nach Nordwest. So weit, so gut. Die RE richtete sich nach dem Wind aus – neben uns der Katamaran aber offensichtlich mehr nach dem Gezeitenstrom, der durch das Atoll floss. Dadurch begann der Kat zu tanzen, fuhr mal vor, mal zurück, schwenkte mal weg von uns, mal dicht in unsere Richtung.