An Land: CCYC mitten auf dem Platz, keine Änderung.
Nebel! Und dann Regen! So die Vorhersage. Es begrüßt mich ein schöner Sonnenaufgang. Das Oberdeck ist noch klatschnass, also ein wenig warten muss ich noch, bevor ich mit dem großen Trocknen anfangen kann. Doch gegen 10 Uhr ist es so weit. Luken auf, Backskisten auf, Para raushängen, Leinen auslegen.
Und nicht nur die Sonne trocknet, ich beginne mit dem Steuerbord Rumpf. Oh – der ist im Wesentlichen schon trocken! So werden die letzten „Pfützen“ aufgenommen. Unter den Bodenbrettern gesaugt und gewischt. Und hier und da auch noch ein Kabelbinder angebracht, Leitungen etwas weghalten. So sauber war die Bilge noch nie!
Dann können die Vorräte wieder eingestaut werden. Klar – alle Listen werden kontrolliert und korrigiert. Auch da bin ich dann „auf dem Stand“. Alles zusammen ist damit der Vormittag längst rum, als ich mich an den Backbord Rumpf machen kann. Die Lüfter oder die Wärme haben auch hier gute Arbeit geleistet. Eigentlich trocken, letzte Pfützen… Saugen, wischen, Listen führen, Vorräte einlagern. Am Ende beim letzten Durchgang: RE ist trocken! Hurra!
Zum Abend geht es dann ans „Vernichten“ der letzten Frische-Vorräte. Da sind noch 1,5 große Kürbisse, 4 Süßkartoffeln, 1 Kartoffel. Und mir ist nach Suppe. Passt! Auch Knoblauch und Ingwer können da mit rein. Es sind bei Weitem mehr als 10 Portionen. Gut – der Rest wird dann eingefroren….