Mittagsposition: Hamburger Yachthafen Wedel, zurück auf Steg „O“.
Dem armen Hafenmeister quengel ich ein Ohr ab. Und da lässt er sich erweichen und gibt mir einen Platz auf Steg „O“. Ich hoffe darauf, dass der Vogel-Besuch da deutlich geringer ausfällt. Auch heute gibt es ein Kurzfilmchen davon….
Und wer die erste Verlegung noch mal sehen will: Der Film ist unten in dem Bericht vom 02.08. Good Bye RE Man beachte den Frachter im Hintergrund heute, dass niemand sagt, das habe ich ja nur rückwärts laufen lassen....
Ich springe noch mal kurz an Land – und vergesse wieder einen Besuch beim Eiscafe zu machen… Zurück verhandel ich mit dem netten Motorboot-Fahrer, der hinter mir liegt. Schon beim Anlegen hat er und sein Frau nett und kompetent geholfen! Aber er liegt auf dem mir zugewiesenen Platz. Und wenn nun der von diesem Platz kommt… Ich werde ja nun wochenlang weg sein. Für ihn kein Ding – klar, sie verlegen. Danke!
Und ich gönne mir eine Sport-Einheit. Der inzwischen recht frische Wind bläst schräg von vorn. Und da gegenan ziehe ich RE Meter für Meter nach vorne. Hier fehlt wieder Ralf. Nein – nicht zum Ziehen, sondern um das Ganze zu filmen! Hihihi! Endlich liegt RE genau auf Ihrem Platz. Und ich bringe die schweren Festmacher aus. So vertäut kann ordentlich Wind kommen!
Noch weitere Sachen einpacken und ins Auto stauen. Am Ende überlege ich, dass ich noch „Weichteile“ auf die Fahrräder legen könnte – nur habe ich keine. So ist der Wagen nicht proppevoll. Aber schon gut gefüllt. Gegen 16 Uhr beginnt dann meine Heimreise. Tschüß RE. Mitte / Ende September könnte das nächste Wiedersehn sein. Dann als „Hamburger Wohnung“. Nicht nur zum Räumen… Bis dann!
Zu den Bildern:
Schon wieder: tschüss RE! Finde die richtige! Hinweis: RE hat keine Sommersprossen!