Vor Anker: Nassau Ost, vor Fort Montagu, keine Änderung.
Lange ausschlafen, Frühsport, Frühstücken. Christin und Carlos haben in meinem Verhalten Spuren hinterlassen. Und vielleicht hebt das Frühstück – auch wenn es bei mir eher ein Spätstück ist – auch die Stimmung. Zumindest geht es mir nicht schlecht.
Ein wenig niederdrückend ist die Suche nach einer Werft. Vvernünftige Preise hat eine, die Alisha mir empfiehlt. Doch auf der Seekarte entdecke ich, dass da eine Brücke mit 65 Fuß ist. Ich brauche 72 Fuß! Ist also nichts.
Die nächste will 7.000 $ pro Monat für den Standplatz – da sind dann noch keine Arbeiten gemacht. Wenn ich nach Europa kommen sollte, dann ist das schlicht unbezahlbar für mich.
Die übernächste will RE höchstens eine Woche an Land haben. Sie leben von der Arbeit an den Booten.
Und mein Favorit Cape Canaveral meldet dann, dass sie zwar Langzeit-Preise haben, aber keine Langzeit-Plätze. Und die „Arbeitsplätze“ kosten 90 $ pro Tag. Da kann ich RE auch nicht für 3 Monate liegen lassen….
An Bord beruhige ich mich mit Putz- und Flick-Arbeiten. Das Oberdeck wird immer weißer, die Rostflecken „verschwinden“. Und das Lasy-Bag ist wieder einsatzbereit, muss nur noch „Schönheitsinstandsetzung“ bekommen.
Bild::
Da schon wieder ein "bildloser" Tag rum ist, gibt es das Bild von gestern noch mal - dieses Mal mit Tageslicht!